Photovoltaik-Funktionsmodell

Originell und dauerhaft aktuell.

Null Abgase, null Lärm – die Stromproduktion aus Sonnenlicht geschieht völlig emissionsfrei, fast wie von Zauberhand.

Die dazu notwendigen Solarmodule lassen sich flexibel auf jedem Hausdach installieren und halten viele Jahrzehnte. Mit einem Stromspeicher funktioniert die solare Stromversorgung die meiste Zeit des Jahres auch bei Nacht.

Solarmodule sind heute zu erschwinglichen Kosten erhältlich und die Stromspeicherpreise sinken seit Jahren kontinuierlich. Die Stromproduktion geschieht vollautomatisch und der Wartungsaufwand für Solarstromanlagen ist minimal. An heißen Hochsommertagen, die wegen des Klimawandels zunehmen, kann die Solarstromanlage klimaneutral eine Klimaanlage betreiben.

Besonders ihre Klimaneutralität bei der Stromproduktion macht Photovoltaik weltweit zu einer Schlüsseltechnologie, um die Erderwärmung einzudämmen.

Massiver Photovoltaikausbau bis 2030

In Deutschland sehen die aktuellen Pläne der Bundesregierung ein Ausbauziel von 220 Gigawatt Photovoltaikleistung im Jahr 2030 vor. Derzeit sind hierzulande Solaranlagen mit rund 60 Gigawatt Spitzenleistung installiert.

Der Zubau von Solarstromanlagen wird deshalb in den nächsten Jahren drastisch steigen und bis Ende des Jahrzehnts anhalten. Das gilt für größere Freilandanlagen wie für kleinere Hausdachanlagen.

Demnächst könnte in ganz Deutschland sogar eine Solardach-Pflicht für Wohnhäuser und Gewerbebauten kommen, nach der in bestimmten Fällen die Installation einer PV-Anlage vorgeschrieben ist. In Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein ist eine eingeschränkte Solardach-Pflicht bereits in Kraft, 2023 folgen weitere Bundesländer.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach? Das Modell erklärt es.

Die Stromerzeugungsleistung einer Photovoltaikanlage hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab: Tageszeit, Jahreszeit und Wetterverhältnisse. Diese Faktoren verändern die Leistung einer Solarstromanlage von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag und von Monat zu Monat.

Wie lässt sich eine derart dynamische Stromproduktion bei Gebäuden in einem anschaulichen Modell darstellen, zudem, wenn dabei ein Batteriespeicher und das Stromnetz mit im Spiel sind?

Eine Antwort darauf gibt unser digital gesteuertes Photovoltaik-Funktionsmodell. Es zeigt beispielhaft die Stromproduktion einer Fünf-Kilowatt-Photovoltaikanlage im 24-Stunden-Ablauf eines sonnigen Frühlingstages und dessen Nutzung im Einfamilienhaus mit und ohne eine Solarbatterie. Im Modell wird auch die Rolle des öffentlichen Stromnetzes als Solarstromabnehmer und Stromlieferant dargestellt.

Das kompakte Photovoltaik-Funktionsmodell lässt sich auf Messen, Tagungen und Umweltveranstaltungen sowie in Energigeberatungsstellen und Info-Zentren einsetzen. In Gesprächen mit Kunden und Besuchern ergänzt es hervorragend PV-Informationen aus dem Internet – zum Beispiel PV-Ertragsrechner oder Webseiten mit Solarpaketen für das Eigenheim.

Zu dem Basismodell in Form eines Hauses können Optionen gewählt werden, z. B. ein zusätzliches Informationsdisplay, eine Schautafel unter dem Modell, ein Aufstellständer und Transportboxen. Die grafische Gestaltung des Modells lässt sich an das Corporate Design des Kunden anpassen.

Das Modell ist in weniger als zehn Minuten auf- und abgebaut, ohne dass dabei Werkzeug benötigt wird. Für den Transport reicht ein Kombi-Pkw.

Link

Stromerzeugung in Deutschland mit Photovoltaik-Anteil heute und in den vergangenen Tagen: Bundesnetzagentur, SMARD Strommarktdaten

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„Die Besucher sind generell von Bildschirmen gesättigt. Auf Interesse stoßen Exponate, bei denen die Haptik wahrnehmbar ist.“

(Erfahrung eines Messestandbetreuers der EKZ Zürich)